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3 Remote-Desktop-Faktoren, die zum Chaos in der Systemadministration beitragen

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Wie die Remote-Desktop-Verwaltung Sysadmins hilft, Benutzer effizient und sicher zu betreuen

Systemadministratoren sind auf Remote-Verbindungen angewiesen, um Benutzer schnell bei ihren Problemen zu unterstützen, egal wo auf der Welt sie sich befinden. Bei einzelnen Sitzungen wirken Remote-Desktop-Mechanismen einfach genug. Für eine einzelne Sitzung geht es nur darum, das richtige Protokoll zu verwenden und Zugang zu den passenden Anmeldedaten zu haben, um eine Verbindung herzustellen und auf das System zuzugreifen. Wenn Sysadmins jedoch ihre Arbeit auf verschiedene IT-Assets, Verbindungsprotokolle, zahlreiche Benutzer und unterschiedliche Geschäftsbereiche oder Kundenumgebungen ausweiten, wird die sichere Verwaltung von Anmeldedaten und die Konfiguration von Verbindungen für jede Benutzersituation zunehmend schwierig.

Wenn IT-Teams Verbindungen manuell verwalten, dauert es nicht lange, bis die Anzahl der Passwörter und Konfigurationseinstellungen ein Chaos verursacht, das Teams schnell überfordert. Probleme treten typischerweise auf drei Hauptebenen auf.

Faktor 1: Fragmentierung erhöht die Komplexität

Jedes Benutzersystem hat seine eigenen Konfigurationsanforderungen basierend auf Netzwerkrichtlinien, Remote-Zugriffstools, Systemprotokollen und Anmeldeinformationen. Im großen Maßstab wird es für die IT-Abteilung sehr schwierig, alle Verbindungs- und Anmeldeinformationen zu verwalten und zu teilen.

Idealerweise sollten IT-Administratoren bei der Erledigung einer Aufgabe schnell auf jedes betroffene System zugreifen können, ohne viele Umwege gehen zu müssen. In der Praxis verlassen sich viele Organisationen jedoch auf einen komplexen Mix aus Excel-Tabellen und Word-Dokumenten, um relevante Verbindungsinformationen zu verfolgen. Bei solchen manuellen Ansätzen fällt es Administratoren schwer, neue Maschinen im Blick zu behalten und eine einzige Quelle der Wahrheit für aktuelle Server-, Verbindungs- und Anmeldeinformationen zu schaffen. Das bedeutet, dass Sysadmins bei jeder Remote-Verbindung zu einem neuen System Recherchearbeit leisten und mehrere Schritte zur Anmeldung durchführen müssen.

Faktor 2: Mangelnde Benutzerverwaltung erhöht die Risiken

Diese Art der manuellen Nachverfolgung führt nicht nur zu mehr Komplexität in der Arbeit eines Sysadmins, sondern birgt auch erhebliche Risiken. Der Mangel an automatisierten Kontrollen für Passwörter, Anmeldedaten und Systemrechte fügt dem Remote-Verbindungsprozess unnötige Risiken hinzu.

Aus regulatorischer und risikomanagementtechnischer Sicht benötigen IT-Teams eine Möglichkeit, Administratoren Zugang zu gewähren, ohne Benutzeranmeldedaten während des Prozesses preiszugeben. Darüber hinaus müssen Organisationen Rechte so verwalten können, dass nicht jeder Sysadmin zwangsläufig auf jedes einzelne System in der Umgebung zugreifen kann. Dafür sind Sicherheitskontrollen erforderlich, die die Rechte einer Sysadmin-Gruppe je nach Sensibilität des betreffenden Systems einschränken können.

Ein manueller Prozess bietet nicht die erforderliche Kontrolle, um Risiken über einen großen Bestand an Systemen oder eine vielfältige Kundenbasis zu managen. Zudem führt die Ad-hoc-Konfiguration von Sitzungen zu mangelnder Reproduzierbarkeit der Konfigurationsstandards. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit von Fehlkonfigurationen in einer Umgebung, die von Angreifern potenziell ausgenutzt werden könnten.

Faktor 3: Manuelle Konfiguration zerstört die Produktivität

Letztendlich frisst die Komplexität der manuellen Verwaltung so vieler verschiedener Verbindungsvariablen die tägliche Arbeitszeit eines Sysadmins auf. Sysadmins und andere IT-Experten müssen den ganzen Tag über immer wieder Remote-Verbindungen herstellen. Wenn sie bei jeder neuen Aufgabe eine IP-Adresse eingeben, Verbindungseinstellungen abrufen, eine RDP-Instanz starten oder eine Sitzung konfigurieren müssen, summiert sich der Verwaltungsaufwand schnell.

Dies führt zu einem erheblichen Produktivitätsverlust, der letztendlich die Ergebnisse einer Abteilung beeinträchtigen kann.

Das Chaos mit Remote Desktop Manager kontrollieren

IT-Teams benötigen eine Möglichkeit, das Chaos auf allen diesen Ebenen zu kontrollieren. Sie brauchen ein System, das Konfigurations- und Verbindungsinformationen zentralisieren, Benutzeranmeldedaten verwalten kann, ohne Passwörter preiszugeben, und eine einheitliche Oberfläche bietet, die nicht tonnenweise Routinearbeiten erfordert, nur um eine Verbindung herzustellen. Administratoren benötigen es für den Einsatz über Hunderte verschiedener Verbindungstypen hinweg, mit breiter Interoperabilität und Technologie-Agnostizismus. Und sie brauchen eine klare Prüfspur, um die Sicherheit der Verbindungen gegenüber Kunden und Aufsichtsbehörden nachzuweisen.

Devolutions Remote Desktop Manager (RDM) erfüllt all diese Anforderungen. Es ist ein elegantes und effizientes System, das Remote-Verbindungen, Passwörter und zugehörige Dokumente auf einer einzigen, sicheren Plattform speichert.

Die Zentralisierung der Daten erleichtert das Hinzufügen, Bearbeiten, Löschen, Teilen, Organisieren und Finden von Remote-Verbindungen und Anmeldedaten. Es wird durch eine intuitive Oberfläche ergänzt, die als Schweizer Taschenmesser eines Administrators für den Remote-Zugriff dienen kann. Es bietet mehr als 160 integrierte Technologien und Protokolle, einschließlich Add-ons, die mehr als 25 Arten von VPNs unterstützen.

Am wichtigsten: Die Konnektivität wird sicher verwaltet. IT-Teams können bestehende Passwort-Manager problemlos direkt in RDM integrieren. Die Plattform ist so konzipiert, dass Sysadmins niemals direkten Zugang zu den Anmeldeinformationen der Benutzer erhalten. Darüber hinaus werden Rechte über Berechtigungsregeln und Sicherheitsgruppen mit maximaler Flexibilität verwaltet. Dies schafft die erforderliche Aufgabentrennung zum Schutz sensibler Daten und zur Einhaltung der Datensicherheitsvorschriften.

Devolutions hilft Kunden, die drei Faktoren zu überwinden

Devolutions hilft einer Vielzahl von Organisationen, das IT-Chaos zu kontrollieren, indem die wichtigsten Remote-Verbindungsfaktoren bekämpft werden, die dazu beitragen. So hat RDM IT-Experten bei GolfNow, Siemens Building Technologies und EchoStar geholfen, in ihren eigenen Worten:

Zur Komplexität: "I am routinely going into 20 to 30 machines per day at a minimum. If I had to stop and look up the server address, my credential information, my VPN information, open the VPN, open the machine and type in my credentials, I wouldn't be able to function or produce the level of work I am today." – Justin Azevedo, data services manager, GolfNow

Zur Sicherheit: "A big win is that we can now securely manage our connections and credentials in a way that is easy to update, easy to share and easy to protect. It is also incredibly easy now to add access for a new technician to a certain scope of connections and/or credentials, just by proper placement in AD groups. No more emailing connections or storing them in a network location, no more texting credentials and so on." – Eric Olmstead, building automation senior programmer, Siemens Building Technologies

Zur Produktivität: "In my 20 years as an admin, I've worked across multiple types of network hardware interfaces, as well as operating systems. Each of them needs to be accessed by one tool or another. But with RDM, I can get my work done by using just one tool! RDM truly is one console for all of my remote administrative needs." – David Sechler, staff specialist, systems/network, EchoStar

Zusätzliche Informationen

Erfahren Sie mehr über Devolutions Remote Desktop Manager und wie er Ihrer Organisation helfen kann, die Produktivität zu steigern und die Sicherheit im Bereich der Benutzer zu erhöhen. Besuchen Sie https://devolutions.net/remote-desktop-manager/.