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Was ist neu auf der Devolutions Plattform 2026.2

Die Version Devolutions 2026.2 zielt auf die Schwachstellen ab, die IT-Teams ausbremsen: zusammenhanglose Arbeitsabläufe, verstreute Anmeldedaten, sich wiederholende Genehmigungen und eingeschränkter Offline-Zugriff. Von der globalen Suche nach Anmeldedaten über den parallelen Check-out mehrerer Nutzer bis hin zur MFA beim PAM-Check-out und der KI-Unterstützung direkt in Devolutions Server.

Passwortverwaltung für Mitarbeiter Verwaltung von Remote-Zugriffen Remote-Desktop-Verwaltung & IT-Betrieb Plattform & Automatisierung Verwaltung privilegierter Zugriffe

Die neueste Version Devolutions 2026.2 konzentriert sich auf die Reduzierung der kleinen, aber ständigen Reibungspunkte, die den IT-Betrieb tagtäglich verlangsamen: sich wiederholende Genehmigungen, zusammenhanglose Arbeitsabläufe, verstreute Anmeldedaten, eingeschränkter Offline-Zugriff und Kontextwechsel zwischen Produkten.

Diese Version enthält Verbesserungen für die gesamte Devolutions-Plattform, die Teams dabei unterstützen, schneller zu arbeiten und gleichzeitig Kontrolle, Transparenz und Sicherheit zu gewährleisten.

Hier sind die Neuerungen in unseren vier Lösungspaketen.

Passwortverwaltung für Mitarbeiter

Die Passwortverwaltung soll Teams helfen, schneller zu arbeiten und kein weiteres System erschaffen, das gewartet werden muss.

In der Version 2026.2 entwickeln sich Devolutions Password Manager (früher bekannt als Devolutions Password Manager) und Devolutions Cloud (früher bekannt als Devolutions Cloud) stetig weiter zu stärker vernetzten und flexibleren Arbeitsbereichen für die Verwaltung von Anmeldedaten, Zugriffsrechten und Zusammenarbeit.

Mühelose Migration von gängigen Passwortmanagern

Die Migration von einem alten Passwort-Manager ist oft mühsam. Teams müssen Ordner manuell neu erstellen, Importprobleme beheben oder inkonsistente Datenstrukturen bereinigen.

Die neu integrierten Import- und Exportfunktionen vereinfachen die Migration von weit verbreiteten Passwort-Managern wie KeePass, Bitwarden, LastPass, 1Password, Keeper und jetzt auch RoboForm.

Anstatt alles von Grund auf neu einzurichten, können Teams mit weniger Unterbrechungen und schnellerem Onboarding direkt in Devolutions Password Manager einsteigen.

Einträge direkt in Devolutions Password Manager importieren

Anmeldedaten dank globaler Suche sofort finden

Mit zunehmender Anzahl an Tresoren wird die Navigation immer schwieriger.

Die neue globale Suchfunktion ermöglicht es Nutzern, Tresore, Arbeitsbereiche, Eintragsarten, Tags und Anmeldedaten von einem einzigen Ort aus zu durchsuchen. Die Ergebnisse werden sofort während der Eingabe angezeigt, wodurch die Suche nach Einträgen in tief verschachtelten Ordnerstrukturen deutlich beschleunigt wird.

Für IT-Teams, die Hunderte oder Tausende von Anmeldedaten verwalten, bedeutet dies eine erhebliche Produktivitätssteigerung im Arbeitsalltag.

Einträge schnell über die globale Suche finden

Anmeldedaten und OTP-Geheimnisse trennen

Viele Unternehmen wünschen sich aus Gründen der Regelkonformität, der Zuständigkeit oder der Compliance eine strengere Trennung zwischen Anmeldedaten und MFA-Geheimnissen.

Mit der Version 2026.2 können OTP-Geheimnisse nun in separaten Tresoren gespeichert werden, getrennt von den Anmeldedaten, die sie schützen. Dies bietet Teams mehr Flexibilität bei der Strukturierung des Zugriffs und gewährleistet gleichzeitig eine reibungslosere Authentifizierungserfahrung für Endnutzer.

Social Logins werden zu vollwertigen Funktionen

Moderne Nutzer authentifizieren sich zunehmend über Anbieter wie Microsoft, Google, Apple, GitHub, Slack oder Discord.

Anstatt Nutzer zu zwingen, diese Konten manuell den herkömmlichen Feldern für Nutzernamen/Passwort zuzuordnen, erkennt und verwaltet Devolutions nun Social-Login-Workflows direkt in den Website-Einträgen.

Weniger Verwirrung. Weniger doppelte Einträge. Eine intuitivere Login-Erfahrung.

Devolutions Cloud wird Devolutions Cloud

Diese Version markiert auch eine wichtige Weiterentwicklung der Plattform.

Devolutions Cloud ist nun offiziell Devolutions Cloud, wodurch private und geschäftliche Funktionen zu einem einheitlichen Erlebnis vereint werden.

Nutzer profitieren nun durch:

Das Ziel ist einfach: Die sichere Zugriffsverwaltung soll nahtlos funktionieren, ganz gleich, ob Nutzer allein oder als Teil eines größeren Teams arbeiten.

Verwaltung von Remote-Zugriffen

Arbeitsabläufe für den Remote-Zugriff scheitern häufig an fragmentierten Tools, nicht aufeinander abgestimmten Genehmigungsprozessen oder Anmeldedaten, die in separaten Systemen gespeichert sind.

Diese Version konzentriert sich darauf, den Remote-Zugriff sicherer zu gestalten und gleichzeitig unnötige Unterbrechungen zu vermeiden.

Gemeinsame Ressourcen verursachen keine betrieblichen Engpässe mehr

Viele IT-Teams verwalten gemeinsam genutzte Infrastruktur, gemeinsam genutzte Geräte, Dienstkonten oder Umgebungen, in denen Richtlinien nur Einzel-Check-outs zulassen, die unnötige Verzögerungen verursachen.

Mit der Version 2026.2 werden Mehrnutzer-Check-outs für gemeinsam genutzte Einträge eingeführt, sodass Administratoren festlegen können, wie viele Nutzer gleichzeitig sicher auf eine gemeinsam genutzte Ressource zugreifen dürfen.

Das Ergebnis:

Mehrere Nutzer reservieren gleichzeitig eine RDP-Sitzung

Verknüpfte externe Tresore funktionieren nun an weiteren Orten

Doppelte Anmeldedaten stellen nach wie vor eines der größten unentdeckten Betriebsrisiken in IT-Umgebungen dar.

Mit dieser Version wird die Unterstützung für verknüpfte externe Tresor-Anmeldedaten auf weitere Arbeitsabläufe und Plattformen ausgeweitet, darunter SSH-Gateway-Einträge auf Mobilgeräten sowie umfassendere Workflow-Unterstützung unter macOS und Linux.

Besuchen Sie unser Download-Center, um die neueste Version zu erhalten und die neuen Arbeitsabläufe, Sicherheitsverbesserungen und Produktivitätssteigerungen auf der gesamten Plattform zu entdecken.

Remote-Desktop-Verwaltung & IT-Betrieb

IT-Teams verlieren ständig Zeit damit, zwischen Konsolen zu wechseln, Sitzungen neu herzustellen oder Verwaltungsaufgaben über getrennte Schnittstellen zu erledigen.

Mit dieser Version soll ein größerer Teil der täglichen Arbeit direkt in Remote Desktop Manager zentralisiert werden.

Devolutions Server direkt aus RDM verwalten

Die Verwaltung von Nutzern, Gruppen, Berechtigungen und Lizenzen erfordert nun kein Hin- und Herwechseln zwischen verschiedenen Nutzeroberflächen mehr.

Administrative Aufgaben für Devolutions Server können nun über integrierte Verwaltungsregisterkarten direkt in Remote Desktop Manager ausgeführt werden.

Für Administratoren bedeutet dies:

DVLS-Nutzer direkt in RDM bearbeiten

Vollständige Offline-Unterstützung für Lese- und Schreibvorgänge von Devolutions Cloud

Verbindungsprobleme sollten die Produktivität nicht beeinträchtigen.

Nutzer können jetzt auch offline mit Devolutions Cloud weiterarbeiten und haben dabei vollen Lese- und Schreibzugriff direkt von RDM aus.

Änderungen werden automatisch synchronisiert, sobald die Verbindung wiederhergestellt ist.

Verbesserungen bei der Stapelverarbeitung und im Arbeitsablauf reduzieren sich wiederholende Aufgaben

Linux- und Mobilnutzer profitieren zudem von mehreren Optimierungen des Arbeitsablaufs, darunter:

Einzeln betrachtet sind dies kleine Verbesserungen, die jedoch bei Hunderten von Arbeitsschritten eine erhebliche Zeitersparnis bedeuten.

Plattform & Automatisierung

Die Devolutions-Plattform unterstützt IT-Teams zudem bei der Automatisierung wiederkehrender Aufgaben, der sicheren Einführung neuer Technologien und der Verwaltung zunehmend vielfältiger Umgebungen über ein einheitliches Ökosystem. Die folgenden Aktualisierungen in dieser Version spiegeln diese Vision wider.

Einzug der KI-Unterstützung in Devolutions Server

Nutzer können nun direkt über die Webschnittstelle von DVLS einen KI-Eintrag nutzen und mit einem bevorzugten KI-Modell interagieren. Dies trägt dazu bei, Kontextwechsel zu reduzieren und die Produktivität zu steigern, ohne die Nutzer zwischen verschiedenen, nicht miteinander verbundenen Tools hin- und herzuschicken.

PowerShell Universal 2026.2: KI-Automatisierung in Ihrer Umgebung

Teams möchten KI-gestützte Prozesse einführen, ohne dabei die Kontrolle über ihre Produktionsanforderungen aufzugeben. Diese Version integriert die KI-Automatisierung direkt in Ihre bestehende PowerShell-Umgebung — mit den Sicherheitsvorkehrungen, die Unternehmen erwarten.

Bearbeiten eines Workflows in PSU

KI-Agenten ausführen und Skripte als MCP-Tools bereitstellen

Führen Sie KI-Agenten-Aufgaben mit OpenAI, Anthropic oder lokalen LLM-Modellen aus und stellen Sie Ihre PowerShell-Skripte als MCP-Tools für die Nutzung durch lokale und Remote-Agenten bereit. Rollenbasierte Zugriffskontrollen und ein vollständiges Aufgabenprotokoll ermöglichen es Teams, KI-gestützte Prozesse sicher einzuführen und dabei die Governance und Überprüfbarkeit zu gewährleisten.

Skripte und Eingabeaufforderungen zu Pipelines verknüpfen

Eine neue Workflow-Engine verbindet PowerShell-Skripte und KI-Eingabeaufforderungen zu wiederholbaren Automatisierungspipelines. So werden einmalige Skripte zu intelligenten, wiederverwendbaren Arbeitsabläufen.

Eine neu gestaltete VS-Code-Erfahrung

Die aktualisierte Erweiterung vereinfacht die Verwaltung von PowerShell Universal-Ressourcen durch ein virtuelles Dateisystem und die direkte Integration mit den integrierten MCP-Tools von PSU. Zudem vereinfacht es den Zugriff auf Ihre konfigurierten Ressourcen — direkt aus VS Code heraus.

Bearbeiten der PSU-Konfiguration in VS Code

UniGetUI 2026.2: Plattformübergreifende Paketverwaltung

UniGetUI wurde ursprünglich als Windows-spezifisches Tool zum Auffinden, Installieren und Aktualisieren von Paketen entwickelt. Mit dieser Version wird es zu einer echten plattformübergreifenden Anwendung, die auf der Devolutions-Infrastruktur basiert.

Eine neue plattformübergreifende Nutzeroberfläche mit Avalonia

UniGetUI bietet eine auf Avalonia basierende Portierung, die nicht nur unter Windows läuft, und verfügt über eine moderne Nutzeroberfläche, die man im Wechsel mit der klassischen Version der Windows-Oberfläche verwenden kann. Die beiden Oberflächen bieten mittlerweile fast den gleichen Funktionsumfang und die Unterstützung für den Infobereich der Taskleiste funktioniert nun auch auf Nicht-Windows-Systemen.

Entdecken neuer Pakete in UniGetUI

Native Unterstützung für Linux- und macOS-Paketmanager

UniGetUI unterstützt jetzt APT, DNF, Pacman, Snap und Flatpak für kompatible Linux-Distributionen. Unter macOS wird die App als ordnungsgemäß signiertes .app-Bundle mit einer formatierten DMG-Datei ausgeliefert, wodurch Vertrauensabfragen in neueren Versionen vermieden werden.

Zuverlässigere WinGet-Integration

UniGetUI integriert nun Pinget (portables WinGet) als Ausweichlösung, falls das offizielle WinGet fehlt oder nicht verfügbar ist, sodass Paketvorgänge auch bei unvollständigen Installationen weiterhin funktionieren. WinGet-COM-Ausnahmen werden durch einen automatischen Rückgriff auf die Befehlszeile behandelt, und die mitgelieferten Befehlszeilenprogramme wurden durch eine architekturspezifische Erkennung der Systemversionen ersetzt.

Verwaltung privilegierter Zugriffe

PAM funktioniert nur, wenn die Sicherheitskontrollen stark und operativ nutzbar sind.

Diese Version optimiert weiterhin das Gleichgewicht zwischen Governance und Effizienz.

MFA-Verifizierung direkt beim PAM-Check-out

Privilegierter Zugriff sollte sicher sein — aber er sollte sich auch kontrolliert und bewusst anfühlen.

Teams können nun die Multi-Faktor-Authentifizierung direkt bei PAM-Check-out-Anfragen erzwingen. Bevor Nutzer auf eine privilegierte Sitzung zugreifen können, müssen sie ihre Identität beispielsweise per E-Mail oder TOTP (zeitbasiertes Einmalpasswort) verifizieren.

Dadurch wird ein zusätzlicher Sicherheits-Checkpoint genau dort geschaffen, wo er am wichtigsten ist: bevor der Zugriff auf sensible Systeme gewährt wird.

Anstatt sich anschließend auf die Perimeter-Authentifizierung zu verlassen, erfolgt die Verifizierung nun direkt im Anschluss an die Zugriffsanfrage.

Anfordern eines MFA-Codes vor einem PAM-Check-out

Intelligentere Arbeitsabläufe für Just-in-Time-Berechtigungserweiterung

Die Just-in-Time-Berechtigungserweiterung wird durch neue Standardfunktionen für Berechtigungsgruppen optimiert.

Anstatt bei jedem Check-out manuell Berechtigungsgruppen auszuwählen, können Administratoren nun Standardeinstellungen vordefinieren oder Richtlinien automatisch vererben lassen.

Dies reduziert wiederkehrende Auswahlvorgänge und senkt gleichzeitig das Risiko, falsche Berechtigungsstufen auszuwählen.

Konfigurieren von Standard-JIT-Berechtigungen

Die Planung der Passwortrotation lässt sich einfacher verwalten

Richtlinien zur Passwortrotation unterstützen jetzt verbesserte Planungsoptionen direkt in PAM-Arbeitsabläufen.

Unternehmen können das Rotationsverhalten präziser an die betrieblichen Anforderungen anpassen, ohne auf Ausweichlösungen oder zu starre Zeitpläne angewiesen zu sein.

Konfigurieren der Planung der Passwortrotation

Für reale IT-Arbeitsabläufe entwickelt

Die größten Verbesserungen in der Version 2026.2 sind keine einzelnen Funktionen.

Sie resultieren aus der stärkeren Vernetzung der gesamten Plattform:

Ziel ist es, IT-Teams zu entlasten und ihnen zu ermöglichen, weniger Zeit mit der Verwaltung von Tools und mehr Zeit mit der eigentlichen Arbeit zu verbringen.

Devolutions 2026.2 herunterladen

Die neueste Version der Devolutions-Plattform ist jetzt verfügbar.

Besuchen Sie unser Download-Center, um es auszuprobieren oder auf den neuesten Stand zu bringen, und erkunden Sie die neuen Arbeitsabläufe, Sicherheitsverbesserungen und Produktivitätssteigerungen auf der gesamten Plattform.

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